Marco Streller gewinnt drittes Double mit dem FCB
Erstmals seit sechs Jahren wurde der Schweizer Cupfinal wieder im Penaltyschiessen entschieden. Der FC Basel behielt mit einem hart umkämpften 4:2 die Oberhand über den FC Luzern, nachdem es nach 120 Minuten 1:1 gestanden hatte.
Für Basel verwandelten alle vier Schützen, darunter Marco Streller. Die Bebbis holten zum elften Mal den Cup und zum fünften Mal in der Vereinsgeschichte – zum vierten Mal seit der Jahrtausendwende – das Double.
Für Captain Marcel Streller war es das dritte Double nach 2008 und 2010. Mit Basel wurde er schon fünfmal Schweizer Meister und dreimal Cupsieger. Hinzu kommt die deutsche Meisterschale mit dem VfB Stuttgart 2007.
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Daniel Bessa – ein Supertalent mit Perspektiven 
Für unseren Kunden Daniel Bessa war das Derby zwischen Inter Mailand und AC Milan (4:2) ein ganz Besonderes. Nicht weil er im Nachwuchs schon für beide Klubs gespielt hat, sondern weil er mit der ersten Mannschaft der Nerazzurri bald selbst vor 80 000 Zuschauern auflaufen könnte. Der brasilianisch-italienische Doppelbürger gilt für die renommierte „Gazetta dello Sport“ bereits als potenzieller Nachfolger von Inters Nummer 10, Wesley Sneijder.
Die Crème de la Crème geschlagen
Mit Mailands U19-Auswahl gewann Daniel Bessa Ende März die europäische Nachwuchskönigsklasse „NexGen Series“. Im Final schlug der sechsfache italienische Juniorenmeister Ajax Amsterdam mit 6:4 nach Penaltyschiessen. Den ersten Elfer verwertete Spielmacher Bessa. Es war sein dritter Treffer in der „Mini-Champions-League“, in der sich die Stars der Zukunft erstmals auch auf Klubstufe international messen konnten – vom FC Barcelona bis zu Manchester City.
Keine Krämpfe mehr
Im italienischen Campionato Primavera, der Juniorenliga der Profivereine, gelangen Beda gar 10 Tore in 18 Spielen. Sein Beispiel zeigt, wie wichtig eine ausgeglichene Miktronährstoffbilanz ist: „Früher bekam ich während intensiven Matches oft Krämpfe, seit ich bei Roman Gruber in Behandlung bin, kann ich durchspielen und habe keine körperlichen Probleme mehr“, bekennt der Offensivspieler.
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Marco Strellers fünfter Meistertitel mit dem FCB
Der Name des neuen Schweizer Meisters war schon lange bekannt, nur der Zeitpunkt des endgültigen Titelgewinns stand noch nicht fest. Mit dem 3:1-Heimsieg über Lausanne-Sport machte der FC Basel drei Runden vor Meisterschaftsende alles klar und sicherte sich zum dritten Mal in Folge den Titel – den 15. in der Klubgeschichte.
Für Captain Marco Streller war es bereits die fünfte Meisterfeier auf dem Barfüsserplatz. Zudem kann er am 16. Mai zum dritten Mal nach 2008 und 2010 das Double holen, wenn die Basler am 16. Mai den Cupfinal gegen Luzern gewinnen.
Marco Streller trifft erneut
Marco Streller brachte seine Mannschaft bereits in der 9. Minute mit dem ersten richtigen Angriff in Führung. Dank seines elften Treffers liegt der wieder genesene Stürmer in der aktuellen Torschützenliste auf Rang 2 hinter FCB-Topskorer Alex Frei (22 Tore).
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Fed Cup: Stefanie Vögele, die Matchwinnerin
"Unsere" Girls spielen auch 2013 in der Weltgruppe II. In Yverdon-les-Bains siegte das Schweizer Fedcup-Team von Heinz Günthardt im Barragespiel gegen Weissrussland.
Als die letzte Vorhand von Alexandra Sasnowitsch (WTA 760) zum 6:2, 3:6, 6:1-Endresultat hinter die Grundlinie segelte, gab es kein Halten mehr. Timea Bacsinszky (WTA 573), Captain Heinz Günthardt, die Teamkolleginnen und die Zuschauer im brandneuen "Complexe sportif des Isles" bejubelten den Klassenerhalt und für die "Bacsinszky" war es ein ganz spezieller Moment.
Nicht nur wegen des Sieges, sondern auch wegen des Datums, dem 22. April: "Genau heute vor einem Jahr habe ich mich schwer am Fuss verletzt und dass ich nun wieder hier stehe und diesen Match für die Schweiz gewinnen kann, bedeutet mir enorm viel." Emotional fügte sie an, dass "ich all jenen danken möchte, die an mich geglaubt haben und dank denen eine Rückkehr aufs höchste Niveau erst möglich war."
Der verständlichen Freude zum Trotz blieb sie realistisch: "Ich habe zwar den letzten Punkt geholt, aber man muss vor allem Stefi für ihre Leistungen an diesem Wochenende loben."
Stefanie Vögeles Premiere
In der Tat: Die Basis zum letztlich ungefährdeten Sieg legte am späten Sonntagvormittag Vögele. Die Aargauerin liess im Duell der beiden Nummern 1 keinerlei Zweifel über den Ausgang aufkommen und fegte Olga Goworzowa in 56 Minuten mit 6:1, 6:1 richtiggehend vom Platz.
"Ich bin sehr zufrieden mit meiner Leistung, das war sicher eines meiner zwei, drei besten Spiele in diesem Jahr. Ich habe schon gemerkt, dass sie nachlässt, habe aber weiter versucht, mich auf jeden Punkt zu konzentrieren und das ist mir sehr gut gelungen."
Viel Selbstvertrauen getankt
Vögele ist damit ihrer Rolle als Nummer 1 des Teams vollumfänglich gerecht geworden. Erstmals in ihrer Karriere hat sie an einem Fedcup-Wochenende zwei Punkte beigesteuert, was den Aufwärtstrend der letzten Wochen untermauert und ihr zusätzlichen Auftrieb gibt. (Si)
"Fed Cup ist etwas Spezielles und das gibt mir für die nächsten Wochen viel Selbstvertrauen", so die stets wohltuend bescheidene "Stefi" in der Medienkonferenz.
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Glück und Pech für Marco Streller
Marco Streller und der FC Basel beendeten Winterthurs Cup-Traum. Dank eines 2:1-Sieges zogen die Bebbis zum 17. Mal in den Cupfinal ein. Am 16. Mai trifft der FCB in Bern auf Luzern.
Captain Streller brachte Basel nach mustergültiger Vorarbeit von Alex Frei mit einem unhaltbaren Flachschuss in Führung. Alex Frei besorgte in der 89. Minute die Siegsicherung vor 8500 Zuschauer auf der ausverkauften Schützenwiese.
Noch offen ist, wann Marco Streller wieder spielen kann. Der FCB-Stürmer stürzte in Winterthur auf die Hand und erlitt dabei einen Mittelhandknochenbruch.
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